Freitag, 28. Februar 2025

Zunächst füttere ich die Hunde vor dem Sheltertor und lasse Billy nach draußen. Dann verteile ich die Medikamente und beginne mit den Reinigungsarbeiten. Nachdem ich den Kot entsorgt habe, füttere ich und fülle die Wasserschalen auf. Alle Hunde sind wohlauf und entspannt. Bevor ich gehe, bringe ich Billy für die Nacht zurück in die Küche.

Donnerstag, 27. Februar 2025

Heute ist wieder ein Routinetag. Nachdem ich die vier Hunde draußen vor dem Sheltertor versorgt habe, mache ich mich an die Reinigung der vorderen Bereiche und arbeite mich dann wieder auch durch die hinteren Bereiche und entsorge den Kot. Nach der Fütterung und einem weiteren Säuberungsgang fülle ich die Trinkwasserbehälter auf. Alle Hunde sind wohlauf. Billy zieht es wieder in die Küche, in der er sich sicher fühlt und in der er seine Ruhe hat. 

Am Spätnachmittag kann ich meinen reparierten Pick-up abholen. Die Reparatur hat mich viel Geld gekostet, aber ich bin erleichtert, dass ich meine notwendigen Fahrten nicht mehr mit dem Motorbike machen muss. 

Mittwoch, 26. Februar 2025

Am Shelter angekommen, versorge ich zuerst die vier Hunde draußen und beginne danach mit der Reinigung sämtlicher Bereiche. Anschließend versorge ich zunächst die Hunde in den vorderen Bereichen und arbeite mich danach auch durch die hinteren Bereiche. Eine kleinere Zaunreparatur ist notwendig und einige Palmwedel sind noch zu entsorgen. Die Hunde sind friedlich und so kann ich sie am Nachmittag guten Gewissens bis morgen allein lassen. 

Dienstag, 25. Februar 2025

Gestern Abend benachrichtigte mich Titus, dass er einen verletzten Hund aufgenommen hat und ob ich den eventuell aufnehmen kann. Am Morgen suche ich Titus auf und stelle fest, dass der Hund bereits professionell versorgt wurde. Titus erklärt mir, dass er den Rüden seit etwa einem Jahr auf seinen Spaziergängen am Mabprachan Reservoir betreut und dass er ihn vor zwei Tagen verletzt aufgefunden hat. Er habe ihn in die NPW Klinik gebracht, in der man einen Doppelbruch des linken Vorderlaufs festgestellt habe. Mittlerweile habe sich nun aber Titus entschlossen, den Hund vorläufig bei sich zu behalten, bis der Bruch verheilt ist. Somit habe ich erstmal eine Sorge weniger. 

Ich bin dann bei Leo. Leo hat sich entschlossen, Johnny zurückzugeben, da er ihm zu viel Arbeit bereitet. Josie erklärt sich nach Rücksprache bereit, Johnny wieder aufzunehmen, und die Übergabe findet am späten Vormittag statt. 

Mittags bin ich dann schließlich im Shelter und stürze mich auf meine Routinearbeiten. Nachdem ich sämtliche Bereiche gesäubert und das Trinkwasser erneuert habe, füttere ich. Anschließend gehe ich erneut säubernd durch die Bereiche und entsorge den Kot. Am späten Nachmittag verlasse ich die wohlversorgten Hunde.

Montag, 24. Februar 2025

Die Küche und der Ruheraum sind heute trocken geblieben, obwohl es im Shelterbereich anscheinend wieder geregnet hat. Ich mache mich sogleich an die Säuberungen und die Kotentsorgung. Nach der Fütterung und der Auffüllung der Trinkwasserbehälter gehe ich erneut säubernd durch die Bereiche und verlasse dann die wohlversorgten Hunde für die Nacht.

Sonntag, 23. Februar 2025

Vergangene Nacht scheint es in Takhiantia heftig geregnet zu haben, denn die Küche und der Ruheraum im Haus stehen unter Wasser. Da das Haus nicht unterkellert ist, drückt das gesättigte Grundwasser durch den Boden und verursacht die Überflutung. Es kostet mich eine geraume Zeit, die Räume wieder trocken zu legen. Der Hausbereich, in dem sich die Mehrzahl der Hunde aufhält, ist glücklicherweise trocken geblieben und den Hunden hat die Überschwemmung nichts ausgemacht. 

Nachdem ich das Haus wieder in einen vorzeigbaren Zustand gebracht und die Medikamente verteilt habe, mache ich mich an die Säuberung der Außenbereiche. Auch dort haben die Hunde den nächtlichen Regen gut überstanden. Ich fülle die Trinkwasserbehälter auf und beginne dann mit der Fütterung. Anschließend gehe ich noch einmal säubernd durch die Bereiche und verlasse danach die Hunde für die Nacht. 

Samstag, 22. Februar 2025

Vor dem Sheltertor begrüßt mich Sahm; die drei anderen frei laufenden Hunde treiben sich in der Nähe herum. Die Haushunde sind guter Stimmung. Ich lasse Billy aus der Küche und beginne mit der Reinigung des Hauses und arbeite mich danach durch sämtliche weiteren Bereiche. Nachdem ich den Kot entsorgt, die Medikamente verteilt und die Trinkwasserbehälter aufgefüllt habe, beginne ich mit der Fütterung. Ich sammele die Futterbehälter wieder ein, gehe ich noch einmal säubernd durch die Bereiche und beende dann die Arbeiten am späten Nachmittag.

Freitag, 21. Februar 2025

Ich bin heute Morgen wieder mit Motorbike zum Shelter unterwegs. Pat ist bereits bei der Arbeit und hat Maria mitgebracht. Maria hat Erfahrung im Umgang mit Shelterhunden und so haben die Hunde keine Probleme mit ihrer Anwesenheit. Pat und Maria haben bereits die vorderen Bereiche gereinigt, und Pat hat mit der Fütterung begonnen. Ich reinige die hinteren Bereiche, entsorge den Kot und überlasse danach Pat die Arbeiten abzuschließen.  

Donnerstag, 20. Februar 2025

Nachdem ich am Morgen das Motorbike zum Check-up in eine nahegelegene Werkstatt gebracht habe, bin ich bei Leo. Johnny ist spring lebendig und versteht sich gut mit Serafin. Vor dem Shelter treffe ich auf die üblichen Verdächtigen, die sämtlich in guter Laune sind. Auch im Shelter sind alle Hunde bei guter Stimmung. Ich verteile die Medikamente und mache mich dann an die Säuberungen. Nach Beendigung der Fütterung absolviere ich eine erneute Säuberungsrunde und entsorge den Kot. Vor Einbruch der Dunkelheit verlasse ich die gut versorgten Hunde und mache mich auf den Heimweg.

Mittwoch, 19. Februar 2025

Pat versorgt die Hunde heute wieder. Ich bin nur kurz im Shelter und verteile Medikamente. Anschließend bringe ich den Pick-up zu Khun Yao. Die Regenzeit setzt ein und die undichte Stelle im Dach muss nun dringend repariert werden. Khun Yao teilt mir mit, dass die Reparatur eine Woche in Anspruch nehmen wird. Ich lasse mich mit einem Taxi zurückbringen und bin dann am Nachmittag mit dem Motorbike wieder im Shelter. Pat hat wie stets die Hunde gut versorgt. Ich gehe noch einmal reinigend durch die Bereiche und entsorge den Kot.

Dienstag, 18. Februar 2025

Heute Vormittag besorge ich 280 kg Trockenfutter und verstaue die Säcke im Vorratsraum. Anschließend verteile ich die Medikamente und beginne danach mit der Säuberung. Nachdem ich den Kot entsorgt habe, füttere ich. Ich gehe danach noch einmal säubernd durch die Bereiche und verlasse dann die Hunde für die Nacht. Billy zieht es wieder in die Küche.

Montag, 17. Februar 2025

Heute ist Routinetag mit der obligatorischen Säuberung sämtlicher Bereiche, der Medikamentenverteilung, der Fütterung und der Entsorgung des Kots. Alle Hunde sind in guter Stimmung und so kann ich sie bereits am frühen Nachmittag guten Gewissens verlassen. 

Sonntag, 16. Februar 2025

Nach der Säuberung und der Medikamentenverteilung im Shelter lasse ich die Hunde dort vorerst allein und fahre zu den Hunden im Tempel. Ich deponiere wieder einen Sack Trockenfutter im Futterladen und kaufe Reis für Ba Baet. An der Vorhalle treffe ich auf Victor, Dahn und Talib. Ich versorge Victor mit Eigelb vermischter Ziegenmilch. Sein Fellzustand hat sich seit seiner vorigen Behandlung bereits gebessert. Bei den Booten entdecke ich sämtliche Strandhunde und weiter hinten am Strand auch Kofi und Toto. Alle Hunde befinden sich in gutem Zustand. 

Zurück im Shelter füttere ich und gehe anschließend erneut säubernd durch die Bereiche und entsorge den Kot. Ich verlasse die Hunde am späten Nachmittag und besuche Leo. Johnny fühlt sich offensichtlich wohl in seiner neuen Umgebung und spielt bereits mit Serafin.

Samstag, 15. Februar 2025

Heute Vormittag bin ich mit Leo bei Josie. Überraschenderweise entwickelt sich eine spontane Beziehung zwischen Johnny und Leo, sodass Leo sich entscheidet, Johnny zu sich zu nehmen. Die nächsten Tage werden ergeben, ob sich Johnny bei Leo und Serafin, dem Welpen, den Leo zuvor aufgenommen hatte, einleben kann. Der erste Kontakt zu Serafin verläuft sehr positiv. Obwohl der winzige Johnny offenbar nur sehr geringe Erfahrungen mit Artgenossen gesammelt hat, geht er stets sehr mutig auf ihm fremde Hunde zu. 

Am frühen Nachmittag bin ich dann im Shelter. Alle Hunde sind wohlauf und so beginne ich mit der Säuberung, nachdem ich die Medikamente verteilt habe. Anschließend füttere ich und entsorge den Kot, nachdem ich erneut säubernd durch die Bereiche gegangen bin. Am Abend erkundige ich mich bei Leo, wie es mit Johnny gegangen ist. Es scheint, dass er seine neue Umgebung angenommen hat und auch mit Serafin klarkommt.

Freitag, 14. Februar 2025

Johnny wird mit jedem Tag kräftiger und somit scheint es die rechte Zeit zu sein, ihn mit etwa gleichaltrigen Welpen zusammenzubringen, damit er sich artgerecht entwickeln kann. Am frühen Nachmittag bin ich mit ihm im Shelter. Pat füttert gerade die Hunde und ich gehe reinigend durch sämtliche Bereiche. 

Pat schließt die Arbeiten ab und ich fahre mit Johnny zu Josie. Johnny wird erst einmal separat in einem Käfig untergebracht. Unter den vielen Hunden, die Josie versorgt, sehe ich auch Bee, die ich Josie vor über einem Jahr zur Pflege übergeben hatte. Bee befindet sich in einem ausgezeichneten Zustand und die Wiedersehensfreude ist beidseitig. 

Am späten Nachmittag bin ich dann bei Leo. Leo hat kürzlich einen Welpen aufgenommen und möchte sich noch einen Zweiten zulegen. Wir vereinbaren morgen gemeinsam zu Josie zu fahren. Vielleicht wird er in ihrem Shelter fündig. 

Donnerstag, 13. Februar 2025

Ich bin morgens mit Johnny wieder bei Dr. Oi. Sie entwurmt Johnny erneut und hat keine Bedenken, ihn an Josie weiterzugeben. Johnny hat es in einer Woche von 600 Gramm auf ein Gewicht von 1,000 Gramm gebracht. Ich bringe Johnny zu mir zurück, versorge ihn, und bin dann im Shelter. 

Dort verrichte ich meine regulären Reinigungsarbeiten, verabreiche die Medikamente und füttere danach. Anschließend gehe ich noch einmal reinigend durch die Bereiche und fülle Trinkwasser auf. Alle Hunde sind wohlauf und haben sich am Spätnachmittag bereits zur Ruhe gelegt. 

Nachdem ich nach den Pongparkhunden geschaut habe, bin ich bei mir im Resort. Johnny war wieder brav und ich versorge ihn sogleich mit Ziegenmilch. Am späten Abend legt er sich zur Ruhe und ich kann mich auch etwas entspannen.

Mittwoch, 12. Februar 2025

Nachdem ich Johnny morgens versorgt habe, bin ich am Vormittag im Shelter. Alle Hunde sind wohlauf und so mache ich mich sogleich an die Säuberungsarbeiten. Nach der Medikamentenverteilung und der Auffüllung der Trinkwasserbehälter füttere ich. Anschließend gehe ich erneut reinigend durch die Bereiche und entsorge den Kot. Zurück im Apartment versorge ich Johnny. Johnny, der nun bereits seit einer Woche bei mir ist, ist lebhaft und scheint sich normal zu entwickeln. Morgen früh werde ich ihn zu einem erneuten Check-up zu Dr. Oi bringen.  

Dienstag, 11. Februar 2025

Johnny hat die Nacht wieder gut überstanden. Er hat alle vier Stunden seine Milch bekommen und auch morgens wieder mehrere Portionen. Die tägliche Verabreichung von Vibravet scheint nun auch gegen seine Atemwegsprobleme zu helfen. Ich kann ihn unbesorgt allein lassen und fahre mittags zum Shelter.

Pat ist bereits bei der Arbeit, hat die vorderen Bereiche gereinigt und ist bei der Fütterung. Ich verteile die Medikamente, reinige die restlichen Bereiche und entsorge den Kot. Pat beendet die Arbeiten und ich erledige den Rest.

Auf dem Rückweg halte ich bei den Parkhunden. Einige finde ich auf, andere sind unterwegs. Johnny hat den Tag offenbar gut verbracht. Ich versorge ihn wieder mit Ziegenmilch und heute auch mit etwas gekochtem Fleisch, das er gut annimmt. Johnny ist ja mittlerweile so weit, dass er zwischendurch auch feste Nahrung zu sich nehmen kann.  

Montag, 10. Februar 2025

Johnny entwickelt sich von Tag zu Tag besser. Er gewinnt an Selbstvertrauen und scheint mittlerweile Gefallen an seinem Dasein zu finden. Ich kann ihn heute problemlos für mehrere Stunden allein lassen, während ich im Shelter arbeite. 

Auch dort sind die Hunde guter Dinge und so geht die Arbeit leichter von der Hand. Ich verteile die Medikamente, säubere und fülle Trinkwasser nach. Nachdem ich den Kot entsorgt habe, beginne ich mit der Fütterung. Nach einem erneuten Säuberungsdurchgang verlasse ich die Hunde bei einbrechender Dunkelheit. 

Zu Hause empfängt mich der frohgemute Johnny. Er hat seine Milch getrunken und so versorge ich ihn sogleich mit einer weiteren Portion. Johnny wird nun auch mutiger und so hoffe ich, dass er seine erste kritische Lebensphase gut überstanden hat. 

Sonntag, 9. Februar 2025

Johnny hatte die gestrige Nacht relativ gut durchgeschlafen, ich musste ihn nur einmal innerhalb von sechs Stunden mit Milch versorgen. Am Morgen schläft er dann noch eine Runde, nachdem er seine Portion Milch aufgenommen und ich ihm erneut Vibravet verabreicht habe. 

Claudia ruft mich an, dass sie im Shelter kein Strom haben, sie und Martin aber dennoch die notwendigen Arbeiten verrichten könnten. Ich treffe am frühen Nachmittag am Shelter ein, kurz bevor sie sich auf den Nachhauseweg machen. Da auch die Nachbarn keinen Strom haben, gehe ich davon aus, dass das Problem ein örtliches ist. 

Ich bin dann wieder in Pong und treffe Lin und ihre Buben Jake und Steve im Futterladen. Kurz darauf erhalte ich eine großzügige Überweisung von Will. Ich schaue dann nach Johnny und füttere ihn. 

Am späten Nachmittag bin ich wieder im Shelter. Wir haben wieder Strom. Ich schaue in allen Bereichen nach dem Rechten und verlasse dann die Hunde bis morgen früh. 

Johnny hat den Tag ohne Probleme verbracht. Pat schreibt mir, dass Josie bereit sei ihn kommende Woche zu sich zu nehmen, wenn gewährleistet sei, dass er Parvo und Staupe negativ ist. Ich werde Johnnys Behandlung die kommenden Tage fortsetzen und ihn dann erneut Dr. Oi vorstellen.