Samstag, 31. Oktober 2020

Morgens beginnt meine Routine mit der Reisfütterung von Amy, allen Welpen, Sita und Leo. Drei der Welpen kann ich jetzt gut unterscheiden, zwei von ihnen sehen allerdings identisch aus. Dennoch habe ich ihnen nun Namen gegeben. Den männlichen Welpen nenne ich Nole, die mit der braunen Färbung Demi, die kleinste schwarze heißt nun Pearl und die übrigen beiden schwarzen Jade und Roxy. Rocco und Dodger behandele ich wieder mit Anicine. Roccos Wunden sind fast verheilt. 

Mein Klinikbesuch mit Dodger muss ausfallen, da es am frühen Nachmittag heftig regnet und am frühen Abend gerät mein Plan durcheinander, da mich bei der Ankunft im Shelter die vier Ausbrecher Talo, Tara, Zola und Toya freudig vor dem Tor begrüßen. Also muss ich zuerst das Loch im Zaun abdichten und sie dann nacheinander zurückbringen. Mit Talo und Tara geht das ganz gut an der Leine und die beiden Schwestern trage ich zurück, da wir durch den Haus- und den Salabereich müssen. 

Pat beendet die Fütterung vor dem Gewitterguss. Ich bleibe bei den Hunden sitzen und genieße eine Stunde Pause in ihrem Kreis. Wie gern würde ich mehr Zeit mit ihnen verbringen, ohne ständig von einem Arbeitsgang zum nächsten hetzen zu müssen. Aber um das Shelter einigermaßen in Ordnung zu halten, geht meine ganze Zeit und Energie mit der Erledigung notwendiger Arbeiten drauf.

Freitag, 30. Oktober 2020

Pat kommt heute später, da sich sie um die Hunde am Siam Country Club kümmert. Ich hatte mit Jintana und Pa Ja vereinbart, den Welpen wieder seiner Mutter zuzuführen. Pat aber teilt mir mit, dass die Mutter an dem Welpen nicht interessiert sei und damit der nicht verloren gehe, habe sie entschieden ihn wieder zu Pa Ja zurückzugeben, solange bis der Mutterhund und die übrigen Welpen eingefangen werden können. 

Ich verrichte derweil meine Routinearbeiten, füttere Amy und ihre Welpen, die vier Welpen, Sita und Leo mit Reisfutter und verteile Medikamente. Anschließend säubere ich den Hausbereich und die offenen Bereiche. Tinka hat die Nacht wohlbehalten im Dodgerbereich verbracht, aber es zieht sie wieder in den Hausbereich zurück. Ich lasse sie gewähren. Roccos zwei Wunden sind fast geschlossen. Ich habe ihm den Kragen abgenommen. Er bleibt jedoch vorerst im Hausbereich. Dodgers Wunden sehen nicht so gut aus. Ich hatte ihm vorübergehend den Kragen abgenommen, aber da er die Wunden leckt und damit auch das Anicine, lege ich ihm wieder einen Kragen um. Ich werde ihn morgen Dr. Oi vorstellen. 

Pat kommt am frühen Nachmittag und füttert mit Trockenfutter. Ich bin am späten Nachmittag wieder im Shelter, verteile die abendlichen Medikamente, füttere Amy und alle Welpen für die Nacht und verabreiche Amara ihre Infusion. Amara frisst ein wenig, aber ich frage mich, wie lange sie wohl noch durchhalten wird.

Donnerstag, 29. Oktober 2020

Heute bin ich mal wieder allein mit den Hunden und den ganzen Tag beschäftigt. Amy und die Welpen bewegen sich unter den übrigen Hunden im Hausbereich. Ich hole die vier Welpen aus dem Salabereich und mache mich dann an die Säuberungen und das Bereiten des Reisfutters. Amy und die Welpen kommen zuerst dran, dann die vier Welpen und Amara und schließlich Leo und Sita. Amara frisst kaum etwas. Ich mache mir große Sorgen um sie. 

Tinka ist nicht besonders glücklich in den hinteren Bereichen, da sie von Sita belästigt wird. Sie folgt mir in den Dodgerbereich und scheint es dort aushalten zu wollen. Roccos Bandage hat sich aufgelöst und auch Dodger hat sich von Verband und Pflaster befreit. Dr. Oi hat mir empfohlen die Wunden mit Anicine, einer Creme auf Aloe Vera Basis weiterzubehandeln. Monas hässliche Wunde ist mittlerweile auf ein 25 Satang großes Loch zusammengewachsen und behindert sie nicht mehr. Mona ist glücklich in den hinteren Bereichen. 

Ich füttere alle Hunde am Nachmittag und säubere dann die Bereiche erneut. Danach füttere ich Amy, Amara und alle Welpen für die Nacht mit Reisfutter. Amara erhält Kochsalzlösung. Am frühen Abend bin ich am Mabprachan 7/11. Susie treffe ich dort öfter an und heute auch Jakalen. Beide Hunde waren ja in Meows Shelter und ich habe sie später wieder zurückgebracht. Jakalen hatte zu mir zuvor kein besonderes Verhältnis. Umso mehr freue ich mich sie nach etwa einem Jahr freundlich auf mich zukommen zu sehen. Jakalen ist gesund und hat sich offenbar auf dem benachbarten kleinen Markt eingelebt.

Mittwoch, 28. Oktober 2020

Pat ruft mich heute Morgen an und teilt mir mit, dass zwei Thai versuchen die Hündin und deren Welpen, die Pat am Siam Country Club füttert, einzufangen. Sie bittet mich zu kommen, um nach dem Rechten zu sehen. Es stellt sich heraus, dass es Bua und Jinatana sind. Bua ist von Pa Ja, die Hunde am Mabprachan Reservoir füttert, gebeten worden die Hündin zu blowdarten, um sie sterilisieren zu lassen. Einen der Welpen haben sie einfangen können. Der Mutterhund allerdings ist sehr scheu und Bua schafft es nicht sie zu darten. Die übrigen Welpen sind im unübersichtlichen Grasland verschwunden. Wir verabreden die Aktion am frühen Abend erneut zu versuchen. Jintana nimmt den Welpen mit zu sich. 

Pat und ich treffen uns im Shelter. Wir gehen unseren Routinearbeiten nach. Ich füttere Amy und die Welpen, die die Nacht problemlos im offenen Käfig verbracht haben. Anschließend bereite ich das Reisfutter für Amara, Sita, Leo und die vier Welpen zu. Weil der Versuch mit ihnen im Salabereich so gut geklappt hat, bringe ich sie wieder zu den Hunden dort. Die Welpen werden erneut gut aufgenommen. Ihre Neugier ist kaum zu bremsen und so begleiten sie mich bei der Säuberung in den Talobereich. Auch dort sind Talo, Tara, Zola und Toya freundlich zu ihnen. 

Ich lasse die Welpen im Salabereich und nehme Tinka auf den Arm und trage sie vom Hausbereich in den hintersten Bereich. Tinka ist nicht besonders glücklich und wird gelegentlich von Khiaow drangsaliert. Ich schließe die Tür; nur Sita ist bei Tinka. Nach der Fütterung der vier Welpen, Leo und Sita erhält auch Tinka Reisfutter. Danach öffne ich die Tür und bald läuft Tinka in allen drei Bereichen herum, ohne behelligt zu werden. Ich denke, auch diese Umsiedelung wird klappen. 

Am Spätnachmittag treffe ich Bua und Pat am Siam Country Club. Ich sehe die Hündin und einen ihrer Welpen. Die verschwinden aber schnell als sie mich ausmachen. Die Hündin kennt Pat ja von der täglichen Fütterung, aber obwohl Pat sie ruft, bleibt sie unsichtbar. Bua sucht das Grasland ab, kann jedoch keinen der Hunde finden. Wir verabreden, die Angelegenheit einige Tage ruhen zu lassen in der Hoffnung, dass die Hündin wieder Vertrauen zu Pat fasst. Jintana wird den Welpen morgen früh zurückbringen und wir hoffen ihn wieder mit seiner Mutter vereinigen zu können. 

Am frühen Abend bin ich dann wieder im Shelter. Amy und alle Welpen werden für die Nacht gefüttert. Chip, Mika, Kaya und Ivy werden die erste Nacht im Salabereich verbringen. Ich hoffe, sie dort dauerhaft heimisch zu machen. Vielleicht werden sie dann auch zwischen beiden Bereichen hin und herwechseln wie es Aki und Aldo tun.

Dienstag, 27. Oktober 2020

Heute in der früh fahre ich zuerst zum Pong Freizeitpark. Mir fällt ein Stein vom Herzen als ich zuerst Meefoo, dann auch Mum, Rodney und Panaeng sehe. Dodo und Rico kommen auch von der anderen Straßenseite rüber auf den Parkplatz. Es nimmt mich immer ziemlich mit, wenn ich Hunde vermisse; habe einfach schon zu viele verloren. 

Katharina kommt heute früh zum Shelter. Ich lasse Amy und die Welpen heraus und mache mich dann an die Reisfutterzubereitung. Katharina reinigt derweil den Hausbereich. Amy ist mittlerweile entspannter gegenüber den anderen Hunden und die Welpen scheinen Gefallen am Umgang mit den Hausbereichshunden zu haben. Sie werden von Tag zu Tag mobiler und laufen im Haus und im Hausbereich herum. Nach der Reinigung füttere ich sie im großen Käfig, in dem sie besser aufgehoben sind als im Kennel. 

Mika, Kaya, Ivy und Chip sind neugierig was sich hinter dem Tor zu den hinteren Bereichen verbirgt. So lasse ich das Tor einen Spalt offen und sie schlüpfen in den Salabereich. Natürlich bin ich dicht bei ihnen als die großen Hunde sie begutachten. Nach kurzer Zeit aber ist dieses Ritual beendet und die Welpen laufen mutig im ganzen Bereich herum, während ich säubere. Nach einer halben Stunde bringe ich sie in den Hausbereich zurück. Ich werde sie in den kommenden Tagen immer wieder in den Salabereich lassen, bis die Salabereichshunde sie genauso akzeptiert haben wie Aldo und Aki, die sich auch in diesen beiden Bereichen frei bewegen. Aldo ist übrigens der einzige, der auch im Talobereich und im Dodgerbereich willkommen ist. 

Pat kommt und füttert die Hunde mit Trockenfutter während Katharina ein paar Löcher zuschüttet und danach eine Bambusbank repariert. Währenddessen steht die Tür des großen Käfigs offen, sodass Amy und die Welpen ein und ausgehen können. Je früher sie sich an die Abläufe gewöhnen, desto besser. 

Am Spätnachmittag bin ich wieder im Shelter. Ich füttere Amy und die großen und kleinen Welpen, säubere erneut, verteile Medikamente und verabreiche zum Schluss Amara ihre Infusion. Amy und ihre Welpen bleiben im großen Käfig; ich lasse die Tür offen. Die großen Welpen verteilen sich im Hausbereich unter den anderen Hunden. Heute waren sie artig und Chip hat sich von seinem gestrigen Schock erholt.

Montag, 26. Oktober 2020

Pat ist heute Vormittag schon im Shelter als ich ankomme und hat mit der Säuberung des offenen Hausbereichs angefangen. Ich lasse Amy und die Welpen heraus und bereite Reisfutter zu. Amy stillt noch aber die Welpen beginnen sich nun auch schon für das Reisfutter zu interessieren. Mika, Chip, Ivy und Kaya werden danach gefüttert und zum Schluss bekommen Leo und Sita ebenfalls Reisfutter. Die übrigen Hunde werden von Pat mit Trockenfutter versorgt und ich verteile Medikamente. Anschließend säubere ich alle Außenbereiche und versorge die Hunde mit frischem Wasser. Pat findet im Bad einen 30 cm langen Tausendfüßler. Ich muss ihm leider den Garaus machen. Diese Viecher sind hochgiftig. 

Am Spätnachmittag bin ich wieder im Shelter, lasse Amy und die Hunde raus, gehe durch alle Bereiche und verteile Medikamente an Dodger, Rocco, Amara und Nousha. Amara bleibt heute den ersten Tag seit vielen Wochen von der abendlichen Infusion verschont. Die kommenden zwei Wochen erhält sie nur noch jeden zweiten Tag Kochsalzlösung verabreicht. Amy behandele ich mit einer Mischung aus Fischöl und Ferric. Die vier Welpen; Leo und Sita erhalten Ferric. 

Die vergangenen Tage war es friedlich unter den vier Welpen. Heute Nachmittag aber fallen Kaya und Ivy über Chip her. Chip und Mika sind ja ganz lieb im Gegensatz zu Kaya und Ivy. Besonders Kaya hat ein Aggressionspotential, das ich noch selten bei Welpen erlebt habe. Chip ist ganz verstört und ich muss ihn erstmal trösten. Für die Nacht separiere ich ihn von den drei anderen Welpen. Mika, Kaya und Ivy verbringen die Nacht im Behandlungsraum. Nach der Fütterung schlafen sie beisammen ein. Amy und die Welpen schlafen in ihrem Kennel. 

Auf dem Weg nach Hause fahre ich bei den Hunden im Freizeitpark vorbei. Ich sehe Dodo, Rico und Meefoo, nicht jedoch Panaeng, Mum und Rodney. Ich werde morgen früh erneut nach ihnen schauen. Wenn ich Hunde nicht an ihrem gewohnten Platz antreffe, beschleicht mich immer ein ungutes Gefühl. 

Am späten Abend teilt mir Katharina mit, dass sie die Hunde seit drei Tagen nicht mehr gesehen habe. Damit ist für mich klar, dass sie weggeschaft wurden. Morgen werde ich im Pong Shelter nach ihnen suchen.

Sonntag, 25. Oktober 2020

Ich lasse morgens als Erstes Amy und ihre Welpen raus in den Doppeltorbereich. Die Welpen sind nun schon recht mobil und Amy beobachtet sie entspannt. Pat hilft bei der Säuberung und füttert dann. Ich füttere Amy, Amara und die vier Welpen; anschließend verteile ich die Medikamente. Noushas Fellzustand hat sich in letzter Zeit verschlechtert. Ich bade sie. Sita läuft nun schon ganz selbstverständlich durch alle drei Bereiche. Ich lasse die Türen offen. 

Am Nachmittag bin ich mit Dodger, Rocco und Nousha bei Dr. Oi. Rocco hat nun nur noch ein Loch in seiner Leiste. Dr. Oi meint, dass das Pflaster in einigen Tagen entfernt werden könne. Einen Kragen müsse Rocco jedoch weiterhin tragen. Dodgers zwei Wunden werden versorgt. Auch er muss weiterhin einen Kragen tragen. Nousha wird auf Sarcoptic getestet mit negativem Resultat. Sie solle weiterhin Fischöl erhalten und zudem Cephalexin. 

Bei meiner Rückkehr lasse ich Amy und die Welpen wieder heraus. Dabei lasse ich das Tor zum Hausbereich offen, sodass die großen Hunde und die vier Welpen Kontakt zu den Neulingen aufnehmen können. Die Hausbereichshunde sind ja mittlerweile Neuzugänge gewohnt und sind nett zu den Welpen und auch zu Amy. Amy allerdings, und das ist normal und verständlich, knurrt schon mal, wenn ihr einer der Hunde zu nahe kommt. Ich bin aber immer in der Nähe und kann sie schnell beruhigen. 

Mika, Kaya, Chip und Ivy sind bereits voll integriert und es bilden sich zwischen ihnen und einigen der großen Hunde bereits Beziehungen heraus. Aki, Shorty und Pinky sind immer besonders an Welpen interessiert. Das Verhältnis der Welpen untereinander ist nun auch friedlicher. Ich hoffe, dass ich Amy und ihre Welpen bald häufiger draußen lassen kann, damit auch deren Integration rasch erfolgt. Eine weitere Quarantäne halte ich für nicht erforderlich.

Samstag, 24. Oktober 2020

Ich hole Amy und die Welpen morgens als Erstes aus dem Kennel und bringe sie in den Doppeltorbereich. Die Welpen erweitern bereits ihre Kreise und ich kann sie mit Amy allein lassen während ich meinen Arbeiten nachgehe. 

Mittags bringe ich die Hunde wieder in ihren Kennel zurück und mache mich auf den Weg nach Baan Amphur. Ich habe Khun Gaeb etliche Male erfolglos versucht zu erreichen und gebe nun auf. Es tut mir leid, dass ich der TVT Hündin nicht helfen kann. Heute ist das Wetter gut und so kann ich mit einigen der Tempelhunde wieder unseren gewohnten Strandgang aufnehmen. Ich habe auch mal Zeit mich zu den Hunden am Sala zu setzen und aufs Meer zu schauen, während die Hunde am Strand spielen. 

Zurück im Shelter lasse ich Amy und die Welpen noch einmal raus, füttere Amara und die vier Welpen und verteile die abendlichen Medikamente. Danach erhält Amara wieder ihre Infusion.

Freitag, 23. Oktober 2020

Ich bin schon frühmorgens im Shelter. Mutter, ich nenne sie Amy, und Welpen haben die Nacht unter freiem Himmel gut überstanden. Das Wetter war ja gut. Ich bringe die Hunde nun jedoch in einen der Kennel, lege dort Decken aus und füttere Amy. Die Welpen sind wohlgenährt. Amy sorgt gut für sie. Nach einer Stillung schlafen sie zufrieden ein. Die Hunde im Haus sind natürlich neugierig und wenn sie zu nahe an die Gittertür kommen, knurrt Amy sie an. Zu mir jedoch ist sie sehr zutraulich und ich kann ihre Welpen berühren, ohne dass sie es stört. 

Maggie hat sich in den hinteren Bereichen sehr gut eingelebt. Sie kommt nun aus dem hintersten Bereich heraus und läuft durch alle drei Bereiche. Die Hunde in diesen Bereichen akzeptieren das, auch Nuri nun. Ich füttere Amara und die vier Welpen, die mit jedem Tag selbstsicherer werden. Danach bereite ich Reisfutter für Leo und Sita zu. Da ich den Eindruck habe, dass ihr ein Bereichswechsel gut täte, nehme ich sie in den hintersten Bereich, schließe die Tür und füttere sie. Wenn Hunde in einen für sie neuen Bereich kommen, ist das für sie immer etwas stressig. Ich bleibe deshalb bei Sita noch eine Weile sitzen bis ich Tashi und Maggie hereinlasse. Die beiden nehmen nach kurzer Beschnüffelung kaum Notiz von ihr. Die Hunde haben ja eine Zeitlang zusammengelebt als das Shelter noch nicht so unterteilt war wie das jetzt der Fall ist. Da Hunde ein sehr gutes Gedächtnis haben, nehme ich an, dass die drei sich noch von früher kennen. Nur als ich auch Leo, Coco und Lilly hereinlasse, knurrt Sita sie an. Die drei sind jedoch ganz friedlich, sodass sich Sita ziemlich schnell entspannt. Am Nachmittag habe ich den Eindruck, dass Sita, genau wie zuvor Maggie, die Umsiedelung gutheißt. 

Im Laufe des Tages versuche ich Khun Gaeb mehrfach wegen der TVT Hündin zu erreichen – ohne Erfolg. Ich verschiebe deshalb die Baan Amphur Fahrt auf morgen. Arno kommt, mäht Gras und füttert die Hunde. Ich bin derweil mit Rocco und Dodger bei Dr. Oi. Roccos Verband wird gewechselt und Dodgers Wunden werden versorgt. Dodger war noch nie bei einem Tierarzt und so bleibe ich während der Wundversorgung bei ihm. Er ist ja mit seinen fast 28 Kilo ein ziemlicher Brocken und kann natürlich reagieren, wenn er Schmerzen verspürt. Dodger aber verhält sich tadellos und lässt sich im Shelter auch problemlos einen Kragen verpassen. 

Nach einer kurzen Pause bin ich am frühen Abend wieder im Shelter. Arno hat Amy und den Welpen ein wenig Auslauf im Doppeltorbereich verschafft. Ich füttere Amy, Ivy, Mika, Chip, Kaya und Amara für die Nacht. Rocco bekommt weiterhin Clindamycin und Dodger Clindamycin und Prednisilone. Amara erhält ihre Infusion. Obwohl ich sie zweimal täglich füttere, wird sie dünner und dünner. Aber sie ist noch wachsam und liegt überwiegend mit etlichen der anderen Hunde im großen Kennel. Ihr Verhalten ist immer noch völlig normal.

Donnerstag, 22. Oktober 2020

Ich hole am Vormittag 200 kg Trockenfutter bei Apisit ab und bin dann im Shelter. Pat ist schon bei der Fütterung. Ich bereite Reisfutter für Amara, die Welpen, Sita und Leo zu. Rocco und Dodger erhalten Clindamycin, Nousha, Pinky, Tommy und Roshi Fischöl. Anschließend erfolgt die übliche Säuberung. Am Nachmittag kommen die Frauen jedoch ohne TVT Hund. Morgen muss ich auf jeden Fall nach Baan Amphur zu den Tempelhunden. Ich hoffe, dass ich den TVT Hund dann zu Dr. Kwanchai bringen kann. 

Während ich abends gerade Amara ihre Infusion verabreiche, kommt Arno mit einem Mutterhund und ihren fünf etwa vier Wochen alten Welpen vorbei. Die Hündin hatte ihre Welpen unter einer kleinen Bühne zur Welt gebracht und die Hunde sollten dort schleunigst verschwinden. Wir bringen die Hunde für die Nacht im Doppeltorbereich unter. Die Welpen scheinen gesund zu sein und die Mutter ist zutraulich. Ich muss mir morgen überlegen, wo ich die Neuzugänge sparat unterbringen kann, 

Leila kommt mich nun jeden Abend besuchen. Sie scheint mich zu mögen und ich freue mich sie bei mir zu haben, solange sie nicht auf meiner Tastatur herumspaziert während ich am Computer arbeite.

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Ich bin heute früh im Shelter, da Katharina morgens kommt, um mir wie jetzt jede Woche einmal täglich zu helfen. Pat kommt auch und so habe ich Zeit mit Rocco zu Dr. Oi zu fahren, nachdem ich meine Routinearbeiten erledigt habe. Roccos Heilungsprozess schreitet voran, er muss aber immer noch einen Kragen tragen, damit er sich den Verband nicht abbeißt. Katharina hilft Pat bei der Fütterung während ich für die Welpen, Amara und Leo Reisfutter bereite. Auch Sita erhält nun Reisfutter. Ich finde, dass sie etwas zunehmen kann. Entwurmt habe ich sie schon. Pat allerdings meint, dass sie normal fresse. 

Katharina entdeckt an Dogder eine weitere kleine Bisswunde. Ich verabreiche ihm deshalb Clindamycin, damit sich die beiden Wunden nicht entzünden. Roshi wird von Katharina gebadet. Sie entwickelt leichte Fellprobleme. Ich werde ihr nun auch Fischöl verabreichen. 

Am frühen Abend bin ich wieder im Shelter und füttere die Welpen und Amara für die Nacht. Auf Anraten von Dr. Oi werde ich ihr ab der kommenden Woche nur noch jeden zweiten Tag Kochsalzlösung verabreichen. Nach weiteren zwei Wochen soll ihre Nierenfunktion dann erneut getestet werden. 

Zwei Frauen erscheinen später am Abend am Sheltertor. Sie übergeben mir einen Sack Trockenfutter und bitten mich nach einer TVT Hündin in ihrer Nachbarschaft zu schauen. Ich habe zwar schon genug zu tun, aber TVT Hunde sind mir immer ein Anliegen. Es ist ermutigend zu erleben, dass einige Thai Residenten nun allmählich auch Schritte unternehmen, um Krebshunden zu helfen.

Dienstag, 20. Oktober 2020

Ich bin heute etwas später im Shelter, da ich eine Lieferung Bravecto abwarten muss. Nach Beendigung der Routinearbeiten, erhalten die Welpen Mika, Ivy, Kaya und Chip ihre Dosis. In den vergangenen Wochen musste ich sie täglich herannehmen, um sie trotz ihres Unwillens von kleinen Zecken in ihre Pfoten zu befreien. Das kann ich mir nun hoffentlich in den kommenden Wochen ersparen. Die großen Hunde sind nicht derart befallen. Wenn einer der Hunde vermehrt Befall aufweist, erhält er ebenfalls Bravecto. Eine andere Möglichkeit der Zeckenplage Herr zu werden sehe ich nicht. 

Ich bin heute wieder bis zum Abend im Shelter. Das Haus und alle Bereiche müssen gesäubert werden und die Hunde gefüttert. Amara und die Welpen erhalten wie jeden Tag spezielles Reisfutter, das nun auch Leo bekommt. 

Tashi und Maggie vertragen sich im hintersten Bereich sehr gut. Maggie ist immer ganz enthusiastisch, wenn sie mich sieht. Es scheint, als wolle sie sich bei mir bedanken, dass ich sie aus dem Hausbereich herausgenommen habe. Nur Nuri mag Maggie nicht und ich darf sie nicht unbeaufsichtigt zusammen lassen, wenn ich die Tür vom hintersten Bereich öffne. Tashi läuft dann unbehelligt durch alle drei Bereiche und auch wieder zurück in seinen Bereich, wenn ich ihm das bedeute. 

Nuri, Ruby, Leo, Mona, Buffy, Tommy, Coco und Lilly, die die beiden anderen hinteren Bereiche unter sich aufteilen, kommen gut miteinander aus. Dodger schlüpft zuweilen in deren Bereiche, ohne dass es Probleme gibt. Er ist mir jedoch heute auch in den großen Salabereich entkommen und sofort von mehreren Hunden angegangen worden. Dodger hat eine Baht-große Wunde an seinem linken Vorderlauf dabei davongetragen, die ich behandeln muss. Es wird ihm hoffentlich eine Lehre sein, das nicht noch einmal zu versuchen. 

Am Spätnachmittag füttere ich Amara und die Welpen für die Nacht und verabreiche Amara ihre tägliche Infusion. Mittlerweile geht das ganz prima, wenn ich Amara an einem Treat kauen lasse. Die Welpen sind auch ganz scharf darauf und gut damit beschäftigt. 

Montag, 19. Oktober 2020

Heute bin ich mal wieder den ganzen Tag im Shelter. Ausnahmsweise regnet es nicht. Bevor ich mit den Säuberungen beginne, füttere ich die Welpen und Amara. Leo bekommt ebenfalls Reisfutter. Mittags bin ich mit Rocco bei Dr. Oi. Die Schwellung ist völlig abgeklungen und die Löcher in der Leiste sind kleiner geworden. Rocco geht es insgesamt recht gut, wenn auch seine Laune nicht die Allerbeste ist, da er weiterhin einen Kragen tragen muss. Nachdem wir zurück sind, füttere ich alle übrigen Hunde. Anschließend noch einmal die Welpen und Amara, die danach ihre tägliche Infusion verabreicht bekommt. 

Sonntag, 18. Oktober 2020

Ich säubere morgens Hausbereich und Haus, füttere die Welpen und Amara und verteile Medikamente an Rocco, Amara, Nousha und Pinky, die beide Fischöl bekommen. Kenzos Augenverletzung hat sich gebessert. Ich reinige sein Augenumfeld wieder mit Kochsalzlösung. Amara und Leo erhalten Entwurmungstabletten. Leo hat weiter an Gewicht verloren. Ich mache mir jedoch keine großen Sorgen um ihn, denn sein Blutbild war ja in Ordnung. Leo hat sein ganzes bisheriges Leben auf der Straße verbracht und hat von Reisfutterabfällen gelebt. Ich füttere ihm deshalb mit Reisfutter und werde das auch fortführen. Das Trockenfutter scheint ihm nicht zu schmecken. 

Pat kommt und füttert. Ich säubere die übrigen Bereiche. Am Nachmittag kommt Arno vorbei und hilft mir bei der Zaunbefestigung im Talobereich. Meine provisorischen Reparaturen haben Talo, Tara, Zola und Toya von erneuten Ausbrüchen abgehalten, aber ich möchte den Zaun in der ganzen Länge mit Paletten befestigen. Nebenan wird gelegentlich weiter am Haus gewerkelt. Zwei Tore sind installiert worden. Khun Dtu hat mir erlaubt wieder Wasser vom Brunnen zu entnehmen. Das erleichtert mir die Arbeit und ich spare das Geld für Wasserlieferungen. 

Ich bin bis zum frühen Abend im Shelter, füttere Amara und Welpen erneut und verabreiche Amara ihre Infusion. Die Welpen schlafen mit etlichen der großen Hunde im großen Kennel in dem es wärmer ist als im offenen Hausbereich. Sie können in Plastikbottichen schlafen, die ich mit Handtüchern ausgelegt habe. Auch etliche der großen Hunde finden daran Gefallen. Werde deshalb noch einige mehr anschaffen. 

Samstag, 17. Oktober 2020

Pat und ich kommen heute Vormittag noch vor dem einsetzenden Regen, aber während wir noch arbeiten, fängt der wieder an und hält sich bis in den Nachmittag hinein. Kenzo hat sich eine Verletzung am rechten Auge zugezogen. Kenzo ist ja blind und so weiß ich nicht, ob es von einer Auseinandersetzung herrührt oder ob er sich irgendwo gestoßen hat. Ich reinige die beiden kleinen Wunden mehrfach mit Kochsalzlösung. Mehr kann ich nicht tun, da es Augenlidverletzungen sind. Rocco hat sich anscheinend in sein Los gefügt noch einige Tage einen Kragen tragen zu müssen. Er liegt meist in einem offenen Käfig, kann sich jedoch frei im Haus bewegen. 

Über Mittag lasse ich die Welpen und Kenzo im Behandlungsraum, da es recht kühl ist und der Regen anhält. Ich fahre in die Silverlake Klinik und hole die sterilisierte Hündin vom Huai Chak Nok Reservoir ab. Dann bin ich im Wat, kaufe Reis ein und bezahle Ba Bät. Da es immer noch regnet fällt der Strandgang wieder aus. Ich kaufe Trockenfutter ein, liefere die Hündin ab und bin dann wieder im Shelter. Nach der Fütterung der Welpen verabreiche ich Amara ihre Infusion und füttere sie dann ebenfalls für die Nacht.

Freitag, 16. Oktober 2020

Pat und ich verrichten unsere morgendlichen Routinearbeiten. Ich fahre mit Rocco zu Dr. Oi. Rocco wird neu verbunden. Der Heilungsprozess wird recht lange dauern, da die giftigen Bisse tiefe Löcher in Roccos Leistenbereich verursacht haben. Am Vormittag beginnt es heftig zu regnen und der Regen hält den ganzen Tag an. 

Meine geplante Fahrt in die Silverlake Klinik und zum Tempel muss ausfallen. Die Landeigentümerin Khun Dtu teilt mir mit, dass in den Brunnen am Haus nebenan wieder eine Pumpe installiert worden ist. Ich muss nur die Stromversorgung gewährleisten, dann kann ich von dort wieder Wasser entnehmen. Dafür besorge ich mir ein wetterfestes Kabel in der Stadt. Zudem hat mein Telefon seinen Geist aufgegeben. Glücklicherweise finde ich im Tuk.com einen kompetenten Mann, der es wieder ans Laufen bringt. 

Da es immer noch regnet, fällt mein abendlicher Shelterbesuch nur kurz aus. Ich füttere die Welpen und Amara und gebe ihr ihre Infusion. Später in der Nacht taucht Leila mal wieder auf. Ihre Operationswunde ist sehr gut verheilt und sie ist ganz die alte.

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Wie nun jeden Morgen füttere ich die Welpen und Amara und Pat füttert die übrigen Hunde, außer Leo, der von mir ebenfalls Reisfutter bekommt, damit er wieder zunimmt. Amara bleibt trotz zweimaliger Fütterung weiterhin sehr dünn. Rocco erhält Clindamycin und Carprofen, die Welpen, Amara und Leo Ferric, Nousha und Pinky Fischöl. Maggie hat die Nacht mit Tashi wohlbehalten verbracht. Die beiden scheinen sich zu mögen. 

Am Nachmittag gesellt sich Leo zu ihnen. Ich schließe wieder die Tür zu den beiden anderen hinteren Bereichen in denen sich Mona, Tommy, Coco, Lilly, Nuri, Ruby und Nuri aufhalten. Die verstehen sich gut untereinander. Amara erhält ihre Infusion und wird für die Nacht gefüttert, genauso wie die Welpen.

Mittwoch, 14. Oktober 2020

Pat ist schon im Shelter als ich ankomme. Sie muss heute früher gehen. Während sie füttert, füttere ich die Welpen und Amara. Dann säubere ich die Bereiche. 

Anschließend bringe ich Maggie in die drei zusammenhängenden Bereiche und bleibe bei ihr. Alle Hunde sind ganz nett zu ihr und so fühlt sie sich bald recht wohl. Als ich mich jedoch kurz entferne, geht Nuri sie an und so bringe ich sie in den hintersten Bereich, in dem momentan Tashi allein lebt. Während ich aber präsent bin, öffne ich die Tür und Tashi kann in alle drei Bereiche laufen. Tashi und Maggie scheinen sich gut zu vertragen und so lasse ich die beiden allein, als ich mittags gehe. 

Rocco liegt noch im Hausbereich, jedoch nun in einem der Käfige. Die Tür bleibt offen, sodass er ein und ausgehen kann, was trotz Kragen gut klappt. Die Welpen haben sich im großen Kennel zusammen mit Patty, Amara, Nousha, Lena und Pinky eingerichtet. Die großen Hunde liegen auf zwei Bänken und die Welpen in Schüsseln, die ich mit Handtüchern ausgelegt habe. Ich habe sie heute erneut entwurmt. Nach einer Einkaufstour in der Stadt bin ich am frühen Abend wieder im Shelter. Ich füttere die Welpen und Amara und verabreiche ihr die tägliche Infusion.

Dienstag, 13. Oktober 2020

Heute Morgen kommt Katharina mit ihren Kindern Nele, Maya und Matti und hilft mir bei Säuberung und Fütterung. Die Kinder beschäftigen sich mit den Welpen, die damit lernen, dass es auch noch andere Menschen als Pat und mich gibt. Für sie ist ja jeder Sozialisationstag so wichtig. Kaya haut sich wieder mit Ivy. Ich bekomme die beiden nicht auseinander und muss sie in den großen Wasserbottich werfen. Das hilft. Nach der Fütterung schlafen sie dann schon wieder eng umschlungen in einer mit einem Handtuch ausgelegten Schüssel. 

Während ich in den hinteren Bereichen säubere, springt Maggie auf eine Holzkiste und über den Zaun. Katharina berichtet mir, dass sie gejagt worden sei. Ich schaue draußen nach Maggie und rufe sie, aber sie lässt sich nicht blicken. 

Nachdem Katharina und die Kinder gefahren sind, beendige ich die Fütterung in den hinteren Bereichen und bin dann mit Rocco wieder bei Dr. Oi. Die Insektenbisswunde hat sich an drei Stellen geöffnet und sieht unschön aus. Rocco wird verbunden und bekommt wieder einen Kragen umgelegt. Zurück am Shelter empfängt mich Maggie freudestrahlend vor dem Tor. Ich stecke sie und Rocco in jeweils einen der Hauskennel. Dann füttere ich die Welpen ein zweites Mal und verabreiche Amara ihre Infusion. Anschließend füttere ich auch sie für die Nacht.

Montag, 12. Oktober 2020

Dr. Oi informiert mich am Morgen, dass Nico in der Nacht gestorben sei. Nico ist über zehn Jahre alt geworden und hat in den vergangenen achteinhalb Jahren ein gutes Leben im Wat Amparahm gehabt. Nun sind alle drei Nakluahunde, die ich vor einem leidvollen Leben in Phutaluang gerettet habe, von mir gegangen. Kobie ist nach wenigen Tagen aus dem Tempel verschwunden, Asa vor fünf Wochen und nun ist Nico verstorben. Es waren drei gute Hunde. Insbesondere Asa und Nico werde ich sehr vermissen, denn sie waren ja so lange bei mir. 

Pat hat heute ihren freien Tag und so bin ich von morgens bis abends im Shelter. Die Welpen können sich nun frei im Haus und im Hausbereich bewegen. Ich habe keine Sorge, dass einer der großen Hunde ihnen etwas antut. Nur untereinander sind sie nicht immer friedlich. Das betrifft jedoch nur Kaya und Ivy. War zuvor Ivy meistens der Aggressor ist es nun Kaya, die richtig giftig werden kann. Chip ist ganz souverän und Mika ist eine ganz liebe. Die beiden mögen sich und spielen oft miteinander. Das ist der jetzige Stand der Dinge. Ich habe es allerdings schon mehrfach erlebt, dass sich Beziehungen der Welpen untereinander mit der Zeit ändern können. 

Nach der Fütterung bin ich bei Dr. Oi und hole Nico und Rocco ab. Roccos Schwellung ist zurückgegangen. Er muss aber einen Kragen tragen und bekommt drei Tage lang Clindamycin und Carprofen. Rocco kommt erstmal wieder in einen der Hauskennel. Ich füttere die Welpen und Amara für die Nacht und verabreiche Amara ihre Infusion. Amara frisst weiterhin gut und ihr Gaumen scheint sogar etwas rosiger zu werden. Die Welpen haben sich für die Nacht zu den Hunden im großen Kennel gesellt. Es wird nicht lange dauern bis sie sich an die Shelterroutine gewöhnt haben. Zum Abschluss bringe ich Nico in die NPW Klinik zur Einäscherung.